One Archon (P771DM) Dual 4K Hybrid-USB Docking Station inkl. 130W Netzteil von IPC-Computer

149.00
inkl. 19% MwSt
zzgl. Versandkosten
Auf Lager.
Versand noch heute.Expressversand möglich.
Garantie Optionen

Diese Dock unterstützt neben gängigen Microsoft Windows Geräten auch das Apple MacBook Air/Pro M1, M2 und M3, sowie Macbook Pro 2020 Intel

Allgemeine Daten

Artikelzustand
Neu

Technische Daten

Anschluss zum Notebook
USB-C / USB-A
Anschlüsse
1x DC-In (Stromanschluss)
1x Ethernet (RJ-45)
1x Kensington-Lock
1x Kopfhörer (Line-Out)
1x Mikrofon (Line-In)
2x DisplayPort 1.2
2x HDMI 2.0
2x USB-C 3.2 Gen 1
4x USB-A 3.2 Gen 1
Max. Auflösung von externen Monitoren
1x UHD+ 5120x2880 @ 60Hz
2x 4K2K - 4096x2160 @ 60Hz
Lieferumfang
Docking Station
Handbuch
Netzteil
Stromkabel
USB-A 3.0 Anschlusskabel
USB-C Anschlusskabel
Enthaltenes Netzteil
130W
Kompatible Betriebssysteme
Linux / Ubuntu
Mac OS
Windows 10 (32bit/64bit)
Windows 11
Windows 8.1 (32bit/64bit)
Länge / Breite / Höhe
22,3 cm / 8 cm / 2,6 cm

Vorteile

Der hauseigene Portreplikator von IPC erfüllt alle Anforderung, die man an einen Portreplikator stellen kann mit Bravour. Er ist modell- und herstellerunabhängig und kann an jedem freien USB-Port angeschlossen werden. So können Sie Ihr Notebook auch im zugeklappten Zustand verwenden. Weiter Informationen finden Sie hier.

Schluss mit Kabelwirrwarr

Durch sein schlichtes und modernes Design passt der IPC Portreplikator optimal zu jedem modernen Arbeitsplatz und er vereint die zahlreichen Kabel an einem Ort. Er eliminiert das zeitaufwendige anschließen aller Peripherie-Geräte bei der Rückkehr an den Arbeitsplatz und lässt Sie Ihr Notebook flexibel und mobil einsetzen.

Breite Kompatibilität

Diese Dock unterstützt neben gängigen Microsoft Windows 10/11 Geräten auch das Apple MacBook Air/Pro M1, M2 und M3, sowie Macbook Pro 2020 Intel und Geräte mit Ubuntu Betriebssystem

Bis zu 8 Peripherie Geräte (inkl. 2 Monitore)

Bei den Spezifikationen kommt der PRIPC1 auch nicht zu kurz. Ein herausstechendes Merkmal ist die Unterstützung von bis zu zwei 4K/2K Monitoren. Alternativ unterstützt er auch den Anschluss eines 5K Monitors. Die Bildwiederholungsfrequenz beträgt dabei flüssige 60Hz. Außerdem bietet er mit seinen zahlreichen Anschlüssen die Möglichkeit nach Belieben Zubehör anzuschließen. Der IPC Portreplikator besitzt 4 USB 3.0 Anschlüsse für Maus, Tastatur, Drucker und weitere Equipment. Seine zwei USB-C Anschlüsse vollenden die umfangreichen Anschlussmöglichkeiten. 

Laden per USB-C

Durch das im Lieferumfang enthaltene Netzteil kann das Notebook, sofern es dies unterstützt, über USB-C durch den IPC Portreplikator mit bis zu 100W versorgt und geladen werden. Ein zusätzlich Netzteil ist hierbei nicht notwendig.

Hinweis

Vergleichen Sie die Leistung (Watt) Ihres zum Notebook passenden Netzteils mit dem bei dieser Docking Station enthaltenen Netzteil. Bitte beachten Sie hier, dass das mitgelieferte Netzteil maximal 100W unterstützt. Sollte Ihr Notebook eine höhere Leistungsaufnahme haben, benötigen Sie weiterhin das Netzteil Ihres Notebooks. 

Beim Anschluss des Notebooks über einen USB 3.0/2.0-Anschluss muss ebenfalls weiterhin ein Netzteil am Notebook angeschlossen sein da das Aufladen mit diesem Anschlusstyp technisch nicht möglich ist..

USB-C Anschlüsse am Notebook die laut Hersteller als "nur Datenübertragung" gekennzeichnet sind unterstützten nicht den vollen Umfang einer Docking Station. In der Regel ist in diesem Fall keine Bildübertragung an die angeschlossenen Displays möglich und auch das laden eines Notebook ist nur bei Geräten mit geeignetem USB-C oder Thunderbolt Anschluss möglich. Entsprechende Angaben zu Ihrem Gerät finden Sie in der Anleitung oder direkt beim Hersteller.

Weitere Informationen, Handbuch und Treiber für den Universal USB-C Portreplikator von IPC-Computer finden Sie unter folgende Links:

Weitere Informationen Handbuch Treiber Download

Kategorisierung

Kategorie
Dockings
Verwendung
Notebook / Laptop

Videos & Beiträge

Auf der Suche nach der passenden Docking Station?

Portreplikatoren sind für viele schon ein fester Bestandteil des Home-Offices oder des Büros. In diesem Video stellen wir euch unsere Hauseigene IPC-Computer Docking Station mal etwas genauer vor.

Mehr erfahren >

4 externe Monitore an Apple MacBook M1 M2 anschließen - Tutorial

?Portreplikator: https://www.ipc-computer.de/notebook-ersatzteile/docking-stations/docking-station-pripc1-69783531/nup?utm_source=YouTube+Notebook-Doktor&ut...

Mehr erfahren >

2 Monitore am Linux Ubuntu Notebook verbinden - So gehts!

Display Link Treiber:https://www.synaptics.com/products/displaylink-graphics/downloadsPRIPC1 Dual 4K Hybrid-USB Docking Station:https://www.youtube.com/watch...

Mehr erfahren >

Laptop auch zugeklappt mit Dock betreiben

In diesem Quicktipp zeigen wir, wie man trotz zugeklapptem Notebook mit einer Docking-Station und einem externen Monitor arbeiten kann.

Mehr erfahren >

Welchen USB Dock Anschluss benötige ich für mein Notebook?

Um die richtige Docking Station für das eigene Notebook auszuwählen zu können, sollte man wissen, welchen USB Anschluss man benötigt. In diesem Video gehen auf die Unterschiede und Besonderheiten der USB Anschlüsse ein.

Mehr erfahren >
Das „Geheimnis“ mit dem Einschaltknopf

Das „Geheimnis“ mit dem Einschaltknopf

Warum schaltet mein Notebook nicht ein, wenn die Docking-Station eingeschaltet wird? Weshalb funktioniert der Einschaltknopf der Docking Station nicht? Diesen Fragen gehen wir heute auf den Grund.
Mehr erfahren >
Docking-Station vs. Port-Replikator

Docking-Station vs. Port-Replikator

Wie unterscheidet sich eine Docking-Station von einem Port-Replikator? Dies ist eine häufig gestellte Frage. In diesem Beitrag möchten wir euch diese Frage gerne beantworten.
Mehr erfahren >
Einschaltknopf aktiviert das Notebook nicht?

Einschaltknopf aktiviert das Notebook nicht?

Wenn die Einschaltknopf-Funktion der Docking-Station vom Notebook nicht unterstützt wird. - „Wake On AC“ kann helfen.
Mehr erfahren >

Zwei externe Monitore am MacBook Air / Pro mit M1 Chip

Ein weit verbreitetet Problem ist die Nutzung von zwei Externen Monitoren am Apple MacBook Air/ Pro mit dem M1 Chip. Aber unsere Azubine Veronica zeigt euch wie dies mit unserer IPC Computer Dock möglich ist.

Mehr erfahren >

Wichtige und nützliche Informationen rund ums Thema Notebook Docking Stations

FAQs speziell zu diesem Artikel

  • Gibt es Einschränkungen, wenn ich mein MacBook mit Displaylink verwende?

    DisplayLink ist eine Software-Lösung zur Bildübertragung. Da das Signal komprimiert über den USB-Kanal gesendet wird, ergeben sich folgende Punkte:

    • Kein Netflix und Co. (HDCP-Problem): Aufgrund des Kopierschutzes bleiben Dienste wie Netflix, Disney+ oder Amazon Prime auf DisplayLink-Monitoren schwarz. Diese Inhalte funktionieren nur auf dem MacBook-Display oder an nativ angeschlossenen Monitoren.
    • Höhere CPU-Last: Da der Hauptprozessor das Bild berechnen muss, kann das MacBook bei sehr rechenintensiven Aufgaben etwas wärmer werden. Bei M1-Chips und neuer ist dies im Alltag jedoch kaum spürbar.
    • Begrenzte Gaming-Eignung: Für Office-Arbeiten ist die Technik ideal. Für Profi-Gaming sind die leichte Verzögerung (Latenz) und die meist auf 60 Hz begrenzte Bildwiederholrate jedoch ein Nachteil.
    • Treiber-Abhängigkeit: Der DisplayLink-Manager muss immer im Hintergrund laufen. Nach macOS-Updates ist gelegentlich eine Aktualisierung des Treibers nötig. Zudem muss in den Systemeinstellungen einmalig die Bildschirmaufnahme freigegeben werden.
    • Zusatz-Features: Funktionen wie der Monitor-Pivot (Rotation) oder der Betrieb bei geschlossenem Deckel (Clamshell-Modus) funktionieren mit den aktuellen Treibern meist problemlos, hängen aber von der Software-Version ab.

    DisplayLink ist die perfekte Lösung, um die Monitor-Limits von Apple-Chips im Home-Office zu umgehen. Für Heimkino-Abende oder schnelles Gaming ist ein nativer Anschluss die bessere Wahl.

  • Kann ich auch ein Apple MacBook Air/Pro M2 mit der Docking Station nutzen?

    Ja, du kannst sowohl ein MacBook Air als auch ein MacBook Pro mit M1 oder M2 Chip problemlos mit der Docking Station betreiben.

    Hier sind die wichtigsten Details für dich:

    • Kompatibilität: Die Prozessoren M1 und M2 unterscheiden sich zwar in der Leistung, nutzen aber die gleiche Architektur für die Videoausgabe über USB-C beziehungsweise Thunderbolt.
    • Besonderheit bei Apple: Apple erlaubt bei den Standard M1 und M2 Prozessoren nativ oft nur den Anschluss eines einzigen externen Monitors. Durch die DisplayLink Technologie unserer Docking Station kannst du diese Beschränkung jedoch umgehen und mehrere Bildschirme an deinem MacBook nutzen.
    • Treiber: Damit alles reibungslos funktioniert, musst du auf deinem Mac den aktuellen DisplayLink Manager installieren und die Bildschirmaufnahme in den Systemeinstellungen freigeben.

    Tipp: Achte beim MacBook Air darauf, dass die Docking Station genügend Ladeleistung liefert. Da das Air keinen eigenen Ladeanschluss besitzt, wird es so über das gleiche Kabel mit Strom versorgt, über das auch deine Monitore und USB Geräte laufen.

  • Kann ich die Docking Station auch nur mit 2 HDMI oder 2 DisplayPort Anschlüssen nutzen?

    Ja, das ist problemlos möglich. Wenn du zwei externe Bildschirme anschließen möchtest, achte bitte auf die Kennzeichnung der Ports an der Docking Station.

    Für den Betrieb von zwei Monitoren muss jeweils ein Anschluss aus der Gruppe Display 1 und ein Anschluss aus der Gruppe Display 2 belegt sein. Ob du dabei jeweils HDMI oder DisplayPort wählst, spielt keine Rolle. Du kannst also beispielsweise zwei HDMI Kabel, zwei DisplayPort Kabel oder eine Kombination aus beidem verwenden.

  • Kann ich einen Apple Mac mini mit der Docking Station nutzen?

    Nein, davon raten wir ab. In der Vergangenheit gab es hier immer wieder Kompatibilitätsprobleme zwischen dem Mac mini und der DisplayLink Technologie.

    Wir empfehlen daher die Nutzung der Docking Station mit dem Mac mini nicht, um eine stabile Funktion deiner Hardware zu garantieren. Nutze für den Mac mini am besten die direkt am Gerät vorhandenen HDMI und Thunderbolt Anschlüsse für deine Monitore.

  • Kann ich einen Bildschirm an der Docking Station auch vertikal nutzen?

    Windows: Ja, das ist problemlos möglich. Du musst lediglich in den Windows Anzeigeeinstellungen den entsprechenden Monitor auswählen und bei der Option Bildschirmausrichtung den Wert auf Hochformat ändern.

    macOS: Nein, das ist leider nicht möglich. Da die Docking Station unter macOS in Kombination mit der Software DisplayLink arbeitet, gibt es hier technische Einschränkungen. DisplayLink unterstützt die vertikale Nutzung (Pivot Funktion) unter macOS derzeit leider nicht.


    Tipp: Falls du einen Monitor zwingend vertikal am Mac nutzen möchtest, muss dieser direkt am MacBook (z. B. per USB-C oder HDMI) und nicht über die DisplayLink Docking Station angeschlossen werden.

  • Nach dem Windows-Update tritt ein Display-Treiberfehler mit der Dockingstation auf. Was kann ich tun?

    Sollte es dir nach dem letzten Windows-Update nicht mehr möglich sein, mehrere Bildschirme über deine PRIPC1-Dockingstation anzuschließen, und du erhältst die Fehlermeldung DisplayLink USB Graphics Device: Treiberfehler, ist deine Dockingstation nicht defekt. Es gibt zwei mögliche Lösungsansätze:

    1. Aktuellste Display-Treiber installieren Versuche bitte einmal die neuesten Displaytreiber direkt beim Hersteller herunterzuladen und zu installieren. 

    2. Das Windows-Update deinstallieren Sollte die Aktualisierung der Treiber das Problem nicht lösen, kannst du versuchen, das zuletzt installierte Windows-Update manuell wieder zu entfernen:

    1. Öffne hierfür die „Einstellungen”, indem du im Startmenü das „Zahnrad” auswählst.
    2. Klicke dann auf „Update & Sicherheit”.
    3. Wähle im Reiter „Windows Update” die Option „Updateverlauf anzeigen” aus.
    4. Klicke dann auf „Updates deinstallieren”.
    5. Wähle hier ein Update aus, die Updates sind chronologisch sortiert und das Neuste wird dir ganz oben angezeigt. Klicke auf „Deinstallieren” und bestätige mit einem Klick auf „Ja”.

    Vorsicht: Nicht alle Windows-Updates lassen sich wieder deinstallieren. Sollte die Deinstallation nicht möglich sein oder das Problem nicht lösen, musst du leider meist auf ein folgendes Windows-Update warten, welches diesen Fehler seitens Microsoft wieder behebt.


    Tipp vom Experten: Um solche Probleme in Zukunft zu vermeiden, kannst du im DisplayLink-Manager die Benachrichtigungen aktivieren. So erfährst du sofort, wenn eine neue Software-Version verfügbar ist, die speziell auf die neuesten Windows-Änderungen angepasst wurde.

  • Nach einem Update meines Browsers Firefox kommt nur auf dem Streaming-Dienst Netflix kein Bild mehr, wenn ich einen Film starte. Was kann ich tun?

    Wenn bei Netflix der Ton läuft, aber das Bild schwarz bleibt, hilft es meistens, die Hardwarebeschleunigung in Firefox zu deaktivieren. Gehe dazu einfach wie folgt vor:

    • Einstellungen öffnen: Klicke oben rechts in Firefox auf das Menü mit den drei Balken und wähle den Punkt Einstellungen aus.
    • Leistungs-Bereich finden: Scrolle im Reiter Allgemein nach unten, bis du den Bereich Leistung siehst.
    • Hardwarebeschleunigung deaktivieren: Entferne zuerst den Haken bei Empfohlene Leistungseinstellungen verwenden. Erst danach erscheint die Option Hardwarebeschleunigung verwenden, wenn verfügbar. Entferne auch hier den Haken.
    • Browser neu starten: Schließe Firefox komplett und starte ihn neu.

    Nun sollte der Kopierschutz von Netflix wieder korrekt mit deinem Browser zusammenarbeiten und das Bild wie gewohnt angezeigt werden.

    Ein kleiner Hinweis: Solltest du eine Dockingstation mit DisplayLink-Technologie verwenden, kann das Problem auch am generellen Kopierschutz (HDCP) liegen. In diesem Fall hilft das Deaktivieren der Hardwarebeschleunigung leider nicht, da DisplayLink das Abspielen von geschützten Inhalten auf externen Monitoren technisch verhindert.

  • Warum funktioniert meine IPC-Docking Station nach einem macOS-Softwareupdate nicht mehr?

    Nach einem größeren Software-Update von Apple, wie zum Beispiel auf macOS Ventura, Sonoma oder aktuellere Versionen, kann es vorkommen, dass die Dockingstation keine Monitore mehr erkennt. Das liegt meist daran, dass der installierte DisplayLink-Treiber nicht mehr mit der neuen System-Architektur kompatibel ist.

    So löst du das Problem:

    1. Aktuellen Treiber laden: Besuche die offizielle DisplayLink-Download-Seite.
    2. Passende Version wählen: Lade dort die neueste Version des DisplayLink-Managers für dein Betriebssystem herunter. In der Regel behebt die aktuellste Version alle Probleme, die durch Apple-Updates entstanden sind.
    3. Berechtigungen prüfen: Nach der Installation musst du unter Datenschutz und Sicherheit in den Systemeinstellungen prüfen, ob der Bildschirmaufnahme-Zugriff für den DisplayLink-Manager noch aktiv ist. Oft setzt macOS diese Berechtigung nach einem Update aus Sicherheitsgründen zurück.

    Hier findest du den Link zum Download der aktuellen Treiber: DisplayLink-Treiber für macOS.


    Tipp: Es empfiehlt sich, nach jedem großen macOS-Update einmal kurz die Webseite von Synaptics zu prüfen, da Apple oft tiefgreifende Änderungen am Grafiksystem vornimmt, auf die der DisplayLink-Treiber reagieren muss.

Die häufigsten Fragen zum Thema Docking Stations

  • Bei meiner Docking Station war ein Netzteil dabei. Kann ich damit meinen Laptop während des Betriebs laden?

    Ob du deinen Laptop über das Netzteil deiner Docking Station laden kannst, hängt wesentlich von der Leistung, der Spannung und der Anschlussart ab.

    Hier sind die wichtigsten Punkte, die du prüfen solltest:

    1. Leistung:
      Das Netzteil der Dock muss eine höhere Leistung (Watt) liefern als das Netzteil deines Notebooks. Beispiel: Hat dein Laptop ein 90-Watt-Netzteil im Lieferumfang, sollte die Dock mindestens mit einem 120-Watt-Netzteil ausgestattet sein (optimal sind 130 Watt) . Nur so steht genügend Leistung zur Verfügung, um sowohl das Notebook während des Betriebs zu laden.
    2. USB-C oder Thunderbolt:
      Bei USB-C-Docking-Stations oder Thunderbolt ist entscheidend, dass Power Delivery (PD) unterstützt wird und die Wattzahl ca. 30-40 Watt höher ist als die des Laptop-Netzteils.
    3. Herstellerkompatibilität:
      Einige Hersteller wie Lenovo, HP oder Dell prüfen über die Firmware, ob es sich um ein originales oder zertifiziertes Netzteil handelt. Nicht erkannte oder zu schwache Netzteile können Fehlermeldungen anzeigen oder das Notebook nur unzureichend laden. IPC-Docks sind zu 100% mit allen Hersteller kompatibel und können bedenkenlos gekauft und ohne Funktionseinschränkungen genutzt werden. 

    Im Shop bieten wir eine große Auswahl an passenden Modellen, die immer beim entsprechenden Laptop-Modell angezeigt werden.

    Siehe auch:
  • Benötige ich spezielle Treiber für meine Docking Station oder meinen Port Replikator?

    Nein, meistens nicht. Bei aktuellen Windows 10 oder 11 Systemen sind die notwendigen Treiber bereits enthalten oder werden beim ersten Anschließen automatisch im Hintergrund installiert. Eine aktive Internetverbindung ist dafür Voraussetzung.

    Falls die Docking Station dennoch nicht erkannt wird, helfen diese Schritte:

    • Herstellerseite prüfen: Lade die Treiber direkt beim Hersteller der Docking Station oder des Port Replikators herunter.
    • Windows Update: Suche manuell nach Updates, da Microsoft oft passende Treiberpakete nachreicht.
    • Geräte Manager: Nutze die Funktion „Treiber aktualisieren”, um Windows gezielt nach der passenden Software suchen zu lassen.
    • Sonderfall DisplayLink: Nutzt deine Docking Station DisplayLink Technologie, musst du den passenden Manager in der Regel manuell installieren, damit die Monitore ein Bild zeigen.

    Tipp: Halte auch die Chipsatz Treiber deines Laptops aktuell, damit die USB-C oder Thunderbolt Ports fehlerfrei mit der Docking Station kommunizieren können.

  • Funktionieren Docking Stations auch, wenn sie nur noch mit einem stärkeren Netzteil geliefert werden können?

    Ja, das ist technisch völlig unbedenklich. Ein leistungsfähigeres Netzteil stellt keine Gefahr für deine Hardware dar, da sich die Docking Station und das Notebook immer nur so viel Energie ziehen, wie sie aktuell benötigen.

    Der einzige kleine Nachteil ist meist der etwas höhere Preis für ein Netzteil mit mehr Watt.

    Darauf solltest du achten:

    • Überkapazität ist sicher: Wenn du eine Docking Station mit einem 130W Netzteil betreibst, obwohl dein Laptop nur 65W benötigt, ist das sogar vorteilhaft. Das Netzteil wird weniger warm und bietet genug Reserven für zusätzliche USB Geräte.
    • Gefahr bei zu schwachen Netzteilen: Kritisch ist nur der umgekehrte Fall. Ist das Netzteil zu schwach, kann die Docking Station nicht genügend Energie an das Notebook weitergeben. Die Folge: Der Akku lädt extrem langsam (oder gar nicht) und angeschlossene Geräte wie Festplatten können die Verbindung verlieren.
    • Spannung muss stimmen: Während die Wattzahl (Leistung) höher sein darf, muss die Spannung (Volt) exakt mit den Spezifikationen der Docking Station übereinstimmen.

    Kurz gesagt: Ein stärkeres Netzteil ist eine gute Investition in die Stabilität deines Arbeitsplatzes. So stellst du sicher, dass auch bei voller Belegung aller USB Ports genügend Energie für die Ladefunktion deines Laptops übrig bleibt.

  • Kann man einen USB-C/USB-3.0 Portreplikator von einem anderen Hersteller nutzen?

    Ja, das ist generell möglich. Da Standards wie USB-C, USB 3.0 und Thunderbolt herstellerübergreifend funktionieren, bist du nicht zwingend an die Marke deines Laptops gebunden.

    Damit die Docking Station aber einwandfrei funktioniert, solltest du auf folgende Punkte achten:

    • Der passende Anschluss: Prüfe, ob dein Laptop einen USB-C Port mit DisplayPort Alt Mode (für die Bildübertragung) oder einen Thunderbolt Anschluss besitzt. Bei älteren USB 3.0 Anschlüssen benötigst du eine Docking Station mit DisplayLink Technologie.
    • Die nötige Ladeleistung: Die Docking Station sollte genug Watt liefern, um dein Notebook im Betrieb aufzuladen. Ein Gerät mit 65W reicht für viele Office Laptops aus, während leistungsstarke Workstations oft 100W oder mehr benötigen.
    • Treiber: Während Original Docks oft sofort erkannt werden, musst du bei Drittanbietern eventuell einmalig Treiber installieren, damit alle Ports und Monitore korrekt angesprochen werden.

    Tipp: Im IPC-Shop kannst du gezielt nach deinem Laptop Modell suchen. Dort zeigen wir dir markenübergreifend alle Docking Stations an, die technisch geprüft wurden und garantiert mit deinem Gerät kompatibel sind.


    Hilfe bei Fehlern: USB-C Docks – Häufige Fehler bei Monitoren, Laden und Kompatibilität

  • Welche Gefahren solltest du kennen, wenn du eine Dockingstation an deinen Laptop anschließt?

    Obwohl Dockingstations extrem praktisch sind, gibt es einige Risiken, die du kennen solltest, um deine Hardware zu schützen:

    • Überlastung der Stromversorgung: Wenn die Dockingstation zu wenig oder zu viel Leistung (Watt) liefert, kann den Laptop nicht richtig laden oder sich überhitzen.
    • Billige oder minderwertige Docks: Günstige, unzertifizierte Produkte können zu Kurzschlüssen, Überhitzung oder Datenverlust führen.
    • Empfehlung vom Notebook-Doktor: Verwende nur Original Markenware oder die IPC-Computer Docks.
    • Inkompatibler Anschluss: Ein falscher oder schlecht unterstützter USB‑C‑/Thunderbolt‑Port kann Hardwarefehler oder Ausfälle verursachen.
    • Hohe Stromlast an USB‑Ports: Wenn zu viele Geräte (externe Festplatten, Monitore, Ladegeräte) gleichzeitig angeschlossen werden, kann es zu Spannungseinbruch oder Instabilität kommen.
    • Treiber‑ oder Firmware‑Fehler: Veraltete Software kann Verbindungsabbrüche oder sogar Systemabstürze verursachen → Regelmäßig Treiber und Firmware aktualisieren.
    • Überhitzung bei Dauerbetrieb: Bei stark belasteten Docks (viele Monitore, Geräte, LAN) sollte für ausreichende Belüftung gesorgt werden.
    • Firmware‑Sicherheitslücken: Einige Thunderbolt‑Docks können theoretisch Sicherheitslücken haben. Eine aktuelle Firmware schützt dich vor solchen Risiken.

    Hier findest du sichere Dockingstations von HP, DELL, Lenovo und IPC-Computer - Link zum Shop.

  • Welche Vorteile bietet eine Thunderbolt 4 oder 5 Dock im Vergleich zu einer USB-C Dock?

    Thunderbolt 4 und Thunderbolt 5 unterscheiden sich technisch und leistungsmäßig deutlich von herkömmlichem USB‑C, auch wenn sie denselben Stecker-Typ verwenden.

    Thunderbolt 4 im Vergleich zu USB‑C:

    • Garantierte Bandbreite: Thunderbolt 4 nutzt ebenfalls den USB‑C‑Anschluss, bietet aber eine garantierte Bandbreite von 40 Gbit/s – USB‑C dagegen je nach Version (z. B. USB 3.2 oder USB 4) meist nur 10 bis 20 Gbit/s.
    • Mehr Monitore: Es unterstützt den gleichzeitigen Betrieb von zwei 4K‑Monitoren oder einem 8K‑Display, während USB‑C in der Regel nur einen externen Bildschirm mit geringerer Auflösung ansteuern kann.
    • Sicheres Laden: Thunderbolt 4 liefert bis zu 100 W Ladeleistung (Power Delivery) und kann über ein Kabel Daten, Bild und Strom übertragen.
    • Daisy-Chain: Zudem ermöglicht Thunderbolt 4 Daisy‑Chain‑Verbindungen, also das Hintereinanderschalten mehrerer Geräte (z. B. Monitore, Speicherlaufwerke, Docks) über nur einen Anschluss – eine Funktion, die bei normalem USB‑C nicht zuverlässig funktioniert.

    Thunderbolt 5 im Vergleich zu Thunderbolt 4 und USB‑C:

    • Extreme Geschwindigkeit: Thunderbolt 5 verdoppelt die Bandbreite auf 80 Gbit/s und kann bei Bedarf dynamisch auf 120 Gbit/s für die Videoausgabe erhöhen – ideal für mehrere 8K‑Displays oder High‑End‑VR‑Lösungen.
    • Enorme Power: Es unterstützt eine Ladeleistung von bis zu 240 W, womit selbst leistungsstarke Workstations oder Gaming‑Laptops effizient betrieben werden können.
    • Stabilität: Durch eine verbesserte Signalarchitektur ermöglicht Thunderbolt 5 stabilere Übertragungen und geringere Latenzen – vor allem für professionelle Anwender mit hohen Anforderungen an Daten-, Bild- und Audio‑Performance.
    • Kompatibilität: Wie Thunderbolt 4 ist auch Thunderbolt 5 vollständig abwärtskompatibel zu USB4 und USB‑C‑Geräten, sodass bestehendes Zubehör weiter genutzt werden kann.

    Kurz gesagt:
    USB‑C ist der universelle Allround‑Anschluss für alltägliche Anwendungen, während Thunderbolt 4 und insbesondere Thunderbolt 5 für professionelle Nutzer mit hohen Ansprüchen an Geschwindigkeit, Grafikleistung und Energieversorgung konzipiert sind. Thunderbolt 5 setzt dabei einen neuen Leistungsstandard im Bereich externer Erweiterungslösungen für Laptops und Workstations

    Hier findest die sowohl Thunderbolt 4 und 5 Docks wie auch USB-C Docks: Link zum IPC-Shop.

Alle Fragen zum Thema Docking Stations

loader

Zubehör, passende alternative Produkte und Empfehlungen

ADP-90LD HC Original Delta Electronics Netzteil 90,0 Watt

ADP-90LD HC Original Delta Electronics Netzteil 90,0 Watt
Artikel verfügbar
33.00
inkl. 19% MwSt
zzgl. Versandkosten

14016-00176500 Asus USB-C Daten- / Ladekabel schwarz 1,20m

14016-00176500 Asus USB-C Daten- / Ladekabel schwarz 1,20m
Artikel verfügbar
25.00
inkl. 19% MwSt
zzgl. Versandkosten

14011-02511000 Asus USB-C Daten- / Ladekabel schwarz 1,10m 3.1

14011-02511000 Asus USB-C Daten- / Ladekabel schwarz 1,10m 3.1
Artikel verfügbar
29.00
inkl. 19% MwSt
zzgl. Versandkosten

PS200D05000G1 IPC-Computer Netzteil 100,0 Watt eckige Bauform

PS200D05000G1 IPC-Computer Netzteil 100,0 Watt eckige Bauform
Nur noch wenige verfügbar
49.00
inkl. 19% MwSt
zzgl. Versandkosten

IPC-Computer KA001I 8K DisplayPort zu DisplayPort

IPC-Computer KA001I 8K DisplayPort zu DisplayPort
Artikel verfügbar
14.00
inkl. 19% MwSt
zzgl. Versandkosten

IPC-Computer KA002I 4K HDR DisplayPort zu DisplayPort

IPC-Computer KA002I 4K HDR DisplayPort zu DisplayPort
Artikel verfügbar
14.00
inkl. 19% MwSt
zzgl. Versandkosten

IPC-Computer KA003I 4K HDMI zu HDMI

IPC-Computer KA003I 4K HDMI zu HDMI
Artikel verfügbar
14.00
inkl. 19% MwSt
zzgl. Versandkosten