Sie wollen einen zusätzliche SSD in Ihr Notebook einbauen? Dann benötigen Sie oft möglicherweise nicht nur die Festplatte, sondern auch noch das entsprechende Festplatten-Anschlusskabel und auch den passenden Festplatten Einbaurahmen. Hier finden Sie alle gängigen Teile für das Aufrüsten Ihres Notebooks mit einer weiteren SSD über alle Hersteller

Sie möchten eine weitere Festplatte in Ihrem Notebook installieren, es sind aber nicht mehr ausreichend freie Steckplätze vorhanden? Genau dafür eignen sich sogenannte Festplatten-Einbaurahmen. Sie sorgen dafür, dass die Festplatte nicht lose im Notebook sitzt. In manchen Fällen ist zudem ein Adapter nötig, um die Festplatte mit dem Mainboard zu verbinden. Diesen erhalten Sie passend zum Festplatten-Einbaurahmen und zu Ihrem Notebook Modell ebenfalls bei uns im Shop.
Der IPC-Computer Festplattenrahmen eignet sich für jeden SATA-Laufwerkschacht, die Frontblende ist inkludiert. In der Lieferung mit inbegriffen ist zudem ein Schraubendreher, sowie die zwei Schrauben, um die Festplatte im Rahmen zu befestigen. Das Modell ist in zwei verschiedenen Bauhöhen verfügbar: 12,7 mm/ 9,5 mm (Extra Slim).Mit diesem Einbaurahmen kann man sogar bis zu drei Festplatten in seinem Laptop installieren, zwei in den internen Schächten und eine in dem Laufwerkschacht.

Das SATA zu USB 3.0 Adapter Kabel ermöglicht den Anschluss von einer SATA Festplatte über einen USB-Port für SSD und HDD und unterstützt eine Datenübertragungsrate von bis zu 5Gbit/s.

Das silberne Festplattengehäuse für M.2 SATA SSD'S für HP Pavilion x360 Convertible ist mit allen SATA M'2 SSD's kompatible und bestitzt einen USB 3.1 Type-C Anschluss. Der Lieferumfang enthält ein USB-C Kabel, Befestigungsschrauben und einen Schraubendreher. Außerdem ist es Plug & Play fähig und ist somit sofort einsatzbereit.

Das Silberne Festplattengehäuse USB 3.0 SATA für HP Pavilion x360 Convertible, ist kompatible mit allen 2,5 Zoll Festplatten und besitzt einen USB 3.0 Anschluss. Es wird mit einem USB-Kabel, 3 Schrauben und einem Schraubendreher geliefert.

ja, das kann passieren – es empfiehlt sich immer, vor dem Öffnen deines Notebooks eine aktuelle Datensicherung durchzuführen, egal ob du nur die SSD zusätzlich einbaust oder ein anderes Ersatzteil austauschst.
Deine Daten gehen nicht verloren, wenn du die alte SSD eingebaut lässt und die neue SSD zusätzlich einbaust. Das geht immer dann wenn noch weiter Anschlüsse und Steckplätze im Laptop verfügbar sind.
Gerade bei Arbeiten im Inneren des Laptops kann es passieren, dass Laufwerke kurzzeitig getrennt oder beschädigt werden – eine vorherige Sicherung stellt sicher, dass nichts Wichtiges verloren geht.
Wenn du den Austausch lieber professionell durchführen lassen möchtest, kannst du im IPC‑Computer Shop die passende SSD inklusive Einbau direkt bestellen. Unsere Techniker übernehmen dabei auf Wunsch auch die vollständige Datensicherung und Datenübertragung, bevor die neue SSD eingebaut wird.
ja, du kannst die SSD in deinem Laptop grundsätzlich selbst austauschen, wenn du sorgfältig vorgehst und etwas handwerkliches Geschick mitbringst. Viele moderne Laptops sind so aufgebaut, dass der Wechsel mit etwas Know‑how gut machbar ist – allerdings unterscheiden sich die Geräte je nach Hersteller und Bauweise deutlich.
Das solltest du beachten:
Wenn du dir beim Öffnen unsicher bist oder du keine Erfahrung mit empfindlicher Elektronik hast, ist es oft sinnvoller, den Einbau von einem Techniker durchführen zu lassen.
Im IPC‑Computer Shop kannst du über dein Notebook‑Modell die passende SSD direkt mit Einbau bestellen – unsere Fachwerkstatt übernimmt den professionellen Austausch inklusive Funktionsprüfung (Einbaukosten aktuell 99 € inkl. MwSt.).
Zusätzliche Hilfe bekommst du in unserer Video‑Reihe „Mein Laptop von Innen“, in der du Schritt für Schritt siehst, wie verschiedene Modelle geöffnet und SSDs sicher getauscht werden
Die S-ATA Standards sind untereinander kompatibel. Sie können z.B. eine S-ATA II Festplatte an einen S-ATA III Controller anschließen. Es gibt bei einigen Herstellern allerdings auch Ausnahmen, Notebookmodelle welche mit einem VIA-Controller ausgestattet sind wie z.B. das Fujitsu Amilo M 1437G unterstützen die verschiedenen Standards nicht.
Siehe auch FAQ Beitrag: Wo liegt der Unterschied zwischen P-ATA (IDE), S-ATA, S-ATA II, S-ATA III und SSD?
Die Kosten für den Austausch einer SSD hängen von mehreren Faktoren ab – insbesondere vom Notebook‑Modell, der SSD‑Technologie (SATA, M.2 NVMe PCIe 3.0, 4.0 oder 5.0) sowie davon, ob du den Einbau selbst durchführen oder den professionellen Einbauservice von IPC‑Computer nutzen möchtest.
1. Preis der neuen SSD
Im IPC‑Computer Shop findest du geprüfte Original‑ und Marken‑SSDs in verschiedenen Varianten:
2. Einbau direkt im Shop bestellbar
Du kannst deine neue SSD im IPC‑Computer Shop immer auch direkt mit Einbau bestellen. Aktuell betragen die Einbaukosten 99 € inkl. MwSt. – der Preis beinhaltet den professionellen Tausch durch unsere Fachwerkstatt sowie eine umfassende Funktionsprüfung.
3. Optional: Datenübernahme und Neuinstallation
Auf Wunsch übernehmen unsere Techniker auch die Datenübernahme oder führen eine Windows‑Neuinstallation durch. Die genauen Preise findest du in der Reparatur‑Preisliste.
4. Passende SSD automatisch finden
Damit du keine Kompatibilitätsprobleme bei Länge oder Anschluss hast, kannst du im IPC‑Computer Shop über dein Laptop‑Modell ganz einfach alle passenden SSDs auswählen und bestellen – auf Wunsch inklusive Einbau.
Fazit:
Für den kompletten SSD‑Tausch inklusive Einbau solltest du mit einem Gesamtpreis ab etwa 140 – 350 Euro rechnen – abhängig von der gewählten SSD. Dafür bekommst du eine leistungsstarke, geprüfte Lösung und profitierst von über 20 Jahren Reparaturerfahrung sowie dem IPC‑Lösungsversprechen
Heute sind in Laptops fast ausschließlich SSDs im Einsatz, die sich in Bauform, Schnittstelle und Geschwindigkeit unterscheiden. Dabei gilt: Je moderner die Schnittstelle, desto höher ist die Übertragungsrate – und damit die Gesamtleistung deines Systems.
SATA‑SSD (2,5 Zoll‑Format)
Diese klassische SSD nutzt den SATA III‑Standard mit einer maximalen Übertragungsrate von 6 Gb/s (theoretisch etwa 550–600 MB/s). Sie ist ideal für ältere Geräte, die keinen M.2‑Slot besitzen, und bietet bereits einen großen Leistungssprung gegenüber früheren HDDs.
M.2‑SATA‑SSD
Technisch identisch mit der 2,5‑Zoll‑SATA‑SSD, nur in kompakterer Bauform. Auch sie erreicht bis zu 550 MB/s Lesegeschwindigkeit.
M.2‑NVMe‑SSD (PCIe 3.0)
Diese SSDs nutzen den PCI Express 3.0‑Bus und erreichen Datentransferraten von bis zu 3.500 MB/s beim Lesen und 3.000 MB/s beim Schreiben – also etwa das Fünf‑ bis Sechs‑fache einer SATA‑SSD.
M.2‑NVMe‑SSD (PCIe 4.0)
Die neuere PCIe‑Generation 4.0 verdoppelt die Bandbreite und ermöglicht Lesegeschwindigkeiten bis etwa 7.000 MB/s. Diese Modelle sind ideal für High‑End‑ oder Gaming‑Notebooks mit entsprechend modernem Mainboard.
M.2‑NVMe‑SSD (PCIe 5.0)
Die aktuellste Generation, verfügbar in neuesten Premium‑Laptops, erreicht bis zu 12.000 MB/s Lesegeschwindigkeit – perfekt für professionelle Anwendungen wie 8K‑Video‑Editing oder große Datenanalysen.
Wenn du dir unsicher bist, welche SSD in dein Gerät passt, findest du im IPC‑Computer SSD‑Shop passende Modelle für nahezu alle Notebook‑Hersteller.
Anhand der Videos in unserer Serie „Mein Laptop von Innen“ siehst du Schritt für Schritt, wie du dein Gerät richtig öffnest und die SSD austauschst. Sollte der Einbau nicht funktionieren, kannst du dich auf das einzigartige IPC‑Lösungsversprechen berufen – wir übernehmen den professionellen Einbau und die Datenübernahme, wenn Du uns Dein Laptop zusendest.
Alle passenden Festplatten kannst du ganz einfach über die Eingabe deines Laptop‑Modells im IPC‑Computer Shop finden und direkt bestellen: www.ipc-computer.de.



Welche SSD du in dein Laptop einbauen kannst, hängt im Wesentlichen von zwei Faktoren ab: der verfügbaren Schnittstelle und dem physisch vorhandenen Platz im Gehäuse.
1. Schnittstelle prüfen
Notebooks unterstützen in der Regel entweder
Ob dein Gerät SATA oder M.2 — und bei M.2 welches Protokoll (NVMe oder SATA) — unterstützt, findest du in den Hersteller‑Spezifikationen des Notebooks (Handbuch, Website) oder über den IPC‑Computer Ersatzteilfinder heraus. Dort kannst du dein Modell eingeben und erhältst nur 100 % kompatible SSDs, die garantiert in dein Gerät passen.
2. Verfügbaren Platz prüfen
Einige Notebooks bieten zusätzlich zum Hauptlaufwerk einen zweiten M.2‑Slot oder einen freien SATA‑Anschluss, in dem du eine zusätzliche SSD einbauen kannst. Dieser freie Steckplatz ist je nach Modell unterschiedlich vorhanden – daher lohnt sich ein Blick ins Handbuch oder ein Blick ins Gerät selbst.
3. Empfehlung zur SSD‑Auswahl
Für die meisten aktuellen Laptops sind M.2 2280‑NVMe‑SSDs die gängigste und leistungsstärkste Wahl. Ältere Geräte verwenden häufig SATA‑SSDs im 2,5‑Zoll‑Format.
4. Einbau und Service
Im IPC‑Computer Shop findest du geprüfte, original‑kompatible SSDs mit optionalem professionellen Einbauservice. So bekommst du auf Wunsch nicht nur das passende Laufwerk, sondern auch den fachgerechten Einbau inklusive Funktionsprüfung – direkt durch die IPC‑Computer‑Fachwerkstatt. Du kannst den Einbau incl. der SSD direkt im Shop unter www.ipc-computer.de bestellen. Weiter Dienstleistungen: Link zur Preisliste.
Wenn du dir eine neue, größere SSD zulegen möchtest, gibt es einige kostenfreie Tools, die dir beim Klonen, Prüfen und Verwalten deiner Laufwerke nützlich sind. Diese Programme helfen dir, Daten sicher zu übertragen, die Leistung der neuen SSD zu kontrollieren und das Maximum aus deiner Hardware herauszuholen.
1. Macrium Reflect Free
Ein sehr beliebtes Tool zum Klonen von SSDs. Es erstellt 1:1‑Abbilder deines alten Laufwerks und überträgt sie direkt auf die neue SSD – ideal, wenn du dein System ohne Neuinstallation umziehen möchtest.
2. AOMEI Backupper Standard oder EaseUS Todo Backup Free
Diese Programme bieten ebenfalls kostenlose Klon‑ und Backup‑Funktionen und sind einfach zu bedienen. Damit kannst du dein aktuelles System sichern, bevor du die neue SSD einbaust.
3. CrystalDiskInfo
Ein Klassiker zur Zustandsüberwachung deiner SSD. Es zeigt Temperatur, Betriebsstunden und die wichtigsten SMART‑Werte an – so erkennst du frühzeitig, wenn sich ein Defekt ankündigt.
4. Hersteller‑Tools (z. B. Samsung Magician, Crucial Storage Executive, WD Dashboard)
Diese Tools sind kostenlos und speziell auf die jeweiligen SSD‑Modelle abgestimmt. Sie ermöglichen Firmware‑Updates, Benchmark‑Tests und Zustandsprüfungen. Gerade nach der Installation deiner neuen SSD sind sie nützlich, um Leistung und Lebensdauer zu optimieren.
5. Windows‑eigene Datenträgerverwaltung
Damit kannst du Partitionen auf deiner neuen SSD bequem anpassen oder formatieren, wenn du das Laufwerk frisch einrichtest.
Tipp: Sichere deine Daten vor jeder Änderung zusätzlich auf einer externen Festplatte oder in der Cloud. So bist du im Fall eines Fehlers immer auf der sicheren Seite.
Im IPC‑Computer Shop kannst du über dein Notebook‑Modell direkt die passende SSD auswählen und bestellen. Und falls du dir den Umzug der Daten oder den Einbau nicht selbst zutraust, übernimmt unsere Fachwerkstatt den professionellen SSD‑Tausch inklusive Datenübernahme – aktuell für 99 € inkl. MwSt in der Preisliste.
Um festzustellen, ob dein Notebook eine zusätzliche SSD aufnehmen kann, musst du prüfen, welche Schnittstellen (z. B. SATA oder M.2 NVMe/SATA) und welcher physische Platz (freier Anschluss oder Einbauschacht) im Gerät tatsächlich vorhanden sind. Diese Informationen findest du in der Regel in den Hersteller‑Spezifikationen deines Notebooks – entweder im Handbuch, auf der Website des Herstellers.
Zur zusätzlichen Überprüfung kannst du System‑Tools wie den Crucial System Scanner oder den Geräte‑Manager verwenden, um die genaue Modellnummer und den Typ der aktuell verbauten SSD zu identifizieren. So lässt sich erkennen, ob dein Gerät über einen freien M.2‑Slot oder einen zweiten SATA‑Anschluss verfügt.
Wichtig: Eine direkte Speichererweiterung auf einer bestehenden SSD ist technisch nicht möglich – mehr Kapazität erhältst du nur durch den Einbau einer neuen, kompatiblen SSD. Wenn du möchtest, kannst du im IPC‑Computer Shop die passende SSD inklusive Einbau (99 € inkl. MwSt.) direkt bestellen – unsere Fachwerkstatt übernimmt dabei den professionellen Austausch und die Funktionsprüfung
Siehe auch:Es gibt einige typische Anzeichen, an denen du erkennst, dass deine SSD möglicherweise defekt ist oder bald ausfallen könnte. Wichtig ist, frühzeitig zu reagieren, um Datenverlust zu vermeiden.
1. Spürbare Leistungseinbußen
Wenn dein Notebook deutlich langsamer startet, Programme verzögert öffnen oder häufige Systemhänger auftreten, kann das auf beschädigte Bereiche auf Deiner SSD.
2. Häufige Abstürze oder Bluescreens
Treffen Abstürze regelmäßig ohne erkennbaren Softwaregrund auf, dann kann auch die SSD defekt sein. Durch die Abstürze könnte auch Windows beschädigt werden - deshalb dringend eine Image Sicherung erstellen.
3. SSD wird nicht mehr erkannt
Ist die SSD nicht mehr im BIOS sichbar und oder auch nicht in der Windows‑Datenträgerverwaltung - dann ist entweder die SSD defekt oder der Controller.
5. SMART‑Überwachung prüfen
Jede moderne SSD besitzt ein internes Selbstdiagnosesystem (S.M.A.R.T.), das Temperatur, Betriebsstunden und fehlerhafte Speicherzellen überwacht. Mit Tools wie CrystalDiskInfo oder AIDA64 kannst du den Zustand schnell überprüfen und rechtzeitig reagieren.
6. Kapazitäts‑ oder Schreibfehler bei NVMe‑SSDs
Bei modernen PCIe‑Laufwerken äußern sich Defekte häufig durch Schreibabbrüche oder fehlerhafte Statusmeldungen („Wiederherstellung erforderlich“). Ein plötzlicher Wechsel in den „Read‑Only‑Modus“ (nur‑Lesen) ist das letzte Stadium vor dem Totalausfall.
Wenn du eine dieser Auffälligkeiten feststellst, sichere deine Daten umgehend und ersetze die SSD frühzeitig. Über dein Laptop‑Modell kannst du im IPC‑Computer Shop alle kompatiblen Ersatz‑SSDs direkt finden und bestellen: www.ipc-computer.de.
Falls du dir beim Austausch unsicher bist, helfen dir unsere Videos in der Reihe „Mein Laptop von Innen“. Sollte der Tausch nicht funktionieren oder du Unterstützung bei der Datenübernahme benötigen, greift das IPC‑Lösungsversprechen.
Preise für den professionellen Einbau oder eine Windows‑Neuinstallation findest du in unserer Reparatur‑Preisliste. So kannst du sicherstellen, dass deine SSD zuverlässig funktioniert und du keine wichtigen Daten verlierst.
1. Regelmäßige und automatisierte Backups
Sichere deine Daten nach dem 3‑2‑1‑Prinzip:
2. SSD regelmäßig überwachen
Aktuelle SSDs enthalten S.M.A.R.T.‑Sensoren, die Temperatur, Zustand und Schreibzyklen überwachen. Kostenlos nutzbare Tools wie CrystalDiskInfo oder AIDA64 helfen dir, frühzeitig Verschleiß oder drohende Ausfälle zu erkennen. Wenn erste Warnungen auftauchen, solltest du das Laufwerk rechtzeitig austauschen.
3. Freien Speicherplatz lassen
Vermeide es, deine SSD vollständig mit Daten zu beschreiben. Halte 10 bis 20 Prozent der Kapazität frei, damit das sogenannte "Wear Leveling" funktioniert und die Auslagerung funktioniert.
4. Physische und thermische Belastung reduzieren
Hohe Temperaturen können die Speicherzellen schädigen. Achte auf eine gute Kühlung deines Laptops und vermeide direkte Sonneneinstrahlung oder längere Volllast.
5. Firmware aktuell halten
Viele Hersteller veröffentlichen Firmware‑Updates, die Stabilität und Fehlerkorrektur der SSD verbessern. Prüfe daher regelmäßig die Update‑Tools deines Herstellers.
6. SSD rechtzeitig austauschen
Wenn sich der Zustand der SSD sichtbar verschlechtert oder die Kapazität der Schreibzyklen (TBW‑Wert) erreicht ist, tausche sie rechtzeitig aus.
Im IPC‑Computer Shop findest du geprüfte Original‑SSDs für nahezu alle Notebook‑Hersteller. Dort kannst du ganz einfach über dein Laptop‑Modell die kompatible SSD auswählen und bestellen: www.ipc-computer.de.
7. Hilfe beim Einbau oder Datenübertragung
In unserer Videoserie „Mein Laptop von Innen“ zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du dein Notebook fachgerecht öffnest und eine SSD sicher einbaust. Sollte der Tausch nicht funktionieren, greift das IPC‑Lösungsversprechen: Du kannst dein Notebook einsenden, und unsere Techniker übernehmen den Einbau und – wenn möglich – die Datenübernahme.
8. Professioneller Service und Windows‑Installation
Wenn du deine SSD neu einbauen oder ein neues Betriebssystem benötigst, findest du die entsprechenden Preise für Installation und Service in unserer Reparatur‑Preisliste.
Das Öffnen eines Laptops erfordert Sorgfalt, das richtige Werkzeug und etwas Erfahrung.
Grundregeln beim Öffnen:
In unserer Reihe „Mein Laptop von innen“ zeigen wir anschaulich, wie verschiedene Notebook‑Modelle aufgebaut sind und welche Schritte nötig sind, um sie sicher zu öffnen.
Die Videos helfen dir, die Bauweise unterschiedlicher Marken (z. B. HP, Lenovo, Dell, Acer) besser zu verstehen und zeigen, wo sich Akku, Mainboard oder RAM befinden.
Wenn du dir beim Öffnen unsicher bist oder fest verbaute Komponenten besitzt, übernehmen unsere Techniker in der Werkstatt den sicheren Ausbau und die Reparatur.
1. Sichere zuerst deine Daten
Bevor du mit dem Ausbau beginnst, solltest du alle wichtigen Dateien auf eine externe Festplatte, einen USB‑Stick oder einen Cloud‑Speicher sichern.
2. Strom trennen und Laptop vorbereiten
Schalte deinen Laptop komplett aus, trenne das Netzteil und – falls technisch möglich – deaktiviere oder entferne den Akku. So vermeidest du elektrische Entladungen oder Kurzschlüsse beim Arbeiten am Gerät.
3. Bodenplatte vorsichtig öffnen
Da aktuelle Notebooks keine separate Serviceklappe mehr besitzen, musst du in der Regel die gesamte Gehäuserückseite abnehmen. Löse dazu alle Schrauben und heble die Abdeckung mit einem passenden Werkzeug vorsichtig ab .
Wenn du dir das Öffnen genau ansehen möchtest, findest du in unserer Videoserie „Mein Laptop von Innen“ über 250 Video‑Anleitungen, die dir Schritt für Schritt zeigen, wie du verschiedene Laptop‑Modelle öffnest und Komponenten wie SSD oder Festplatte sicher tauschst.
4. Alte Festplatte ausbauen
Die Festplatte ist meist mit Schrauben oder einem Halterahmen befestigt und über eine Steckverbindung mit dem Mainboard verbunden. Löse sie vorsichtig und ziehe den Anschluss gerade ab.
5. Neue Festplatte oder SSD einsetzen
Achte beim Kauf der neuen Festplatte auf den richtigen Anschluss (SATA oder PCIe NVMe) und die passende Größe (z. B. 2,5 Zoll oder M.2).
Im IPC‑Computer Shop findest du geprüfte Original‑Festplatten und SSDs für nahezu alle Notebook‑Hersteller – sofort ab Lager verfügbar. Setze das neue Laufwerk in denselben Steckplatz ein und befestige es mit den vorhandenen Schrauben.
6. System wieder einrichten
Wenn du ein Backup erstellt hast, kannst du dein System direkt zurückspielen. Alternativ installierst du Windows 11 neu – dieser Service ist auch in unserer Reparatur‑Preisliste aufgeführt, falls du es lieber von uns durchführen lassen möchtest.
7. Notebook wieder zusammenbauen und prüfen
Nachdem du alles wieder zusammengesetzt hast, starte dein Gerät und prüfe, ob die neue Festplatte im BIOS oder in der Windows‑Datenträgerverwaltung angezeigt wird.
Wenn du dir unsicher bist oder etwas nicht funktioniert:
Dank unseres IPC‑Lösungsversprechens gehst du kein Risiko ein. Solltest du den Einbau nicht erfolgreich abschließen können, kannst du dein Notebook einfach an uns senden – unsere Werkstatt baut die SSD fachgerecht ein und übernimmt, wenn möglich, deine Daten.
Direkte Hilfen und Links:

Ja, das Thema der unterschiedlichen Längen bei M.2‑SSDs ist nach wie vor aktuell und kann beim Kauf leicht zu Problemen führen, wenn man es nicht beachtet.
1. Verschiedene Baugrößen
M.2‑SSDs gibt es in mehreren Längen – die gängigsten sind 2242, 2260, 2280 und 22110. Diese Zahlen stehen für Breite × Länge in Millimetern (z. B. 22 mm breit und 80 mm lang = M.2 2280). Die Länge bestimmt, ob die SSD physisch in den Slot deines Notebooks passt.
2. Kompatibilitätsprobleme
Nicht jeder M.2‑Slot unterstützt alle Längen. Viele Notebooks bieten nur Platz für 2280‑Modelle, manche Ultrabooks dagegen nur 2242 oder 2260. Wenn die SSD zu lang ist, lässt sie sich gar nicht einbauen – ist sie kürzer, kann sie mechanisch locker sitzen, wenn keine passende Halterung vorhanden ist.
3. Tipp zur Kontrolle
Bevor du eine neue SSD bestellst, solltest du im Gerät nachsehen oder im Handbuch prüfen, welche M.2‑Länge und Schnittstelle (SATA oder NVMe) unterstützt wird. Wenn du unsicher bist, hilft der Ersatzteil‑Finder im IPC‑Computer Shop: Dort kannst du über dein Laptop‑Modell gezielt alle kompatiblen M.2‑SSDs anzeigen und direkt bestellen.
4. Praktisch beim Einbau
In modernen Notebooks sind oft mehrere Bohrungen für unterschiedliche Längen vorgesehen. Achte beim Einsetzen auf die richtige Schraubenposition und setze das Laufwerk im flachen Winkel ein – so vermeidest du Beschädigungen am Anschluss.



Der Unterschied liegt Grundsätzlich in der Anschlussart und der Übertragungsgeschwindigkeit.

